Talisman, Glücksbringer und Totem

Welche Bedeutung steckt hinter den glänzenden Edelsteinen?

Viele Schmucksteine sehen nicht nur schön aus, ihnen wird auch gerne eine glückbringende Wirkung nachgesagt. Wir stellen einige beliebte Glückssteine vor.

Seit Menschengedenken Schmuck- und Schutzstein

Von den ägyptischen Pharaonen über die vedischen Hochkulturen Altindiens bis zu den Gelehrten der Antike: Edelsteine faszinieren die Menschheit schon seit jeher. Sie waren Machtsymbole der Herrschenden, sollten gesundheitliche Beschwerden lindern und dienten als Opfergabe in spirituellen Ritualen. Bis heute hält sich oftmals der Glaube, Edelsteine besäßen besondere Kräfte und könnten Unheil abwenden.

Jade – Glücksbringer und göttlicher Segen

Im alten China sagte man Jade, einem meist grünen Schmuckstein aus den Mineralien Jadeit oder Nephrit, eine Schutzfunktion zu. Was mit dem Mineral in Berührung kam, galt als von Gott gesegnet. Für die Maya war Jade ein wichtiger Glücksbringer und Symbol für Fruchtbarkeit, Macht und Leben. Sie stellten damit wunderschönen Schmuck und Totenmasken her, darunter etwa die berühmten Masken von Calakmul und Pakal.

Der Opal – Ein farbenprächtiger Talisman

Der Opal ist ein seit Jahrtausenden geschätzter Schmuck- und Heilstein. Im seinem Inneren befinden sich kleinste Kügelchen aus Kieselgel, die das Licht in funkelnden Farben reflektieren. Seine Bedeutung ist mindestens genauso vielfältig wie sein Farbspektrum: Der weiße Opal etwa gilt manchen als Glücksbringer und Schutzengel, der schwarze Opal soll dabei helfen, Träume wahr werden zu lassen.

Bergkristall – Für inneres Gleichgewicht und mehr Zufriedenheit

Ein weiterer beliebter Edelstein ist der Bergkristall, eine Art Quarz. Neben seiner Bedeutung als Rohstoff für die Strassherstellung findet er auch in buddhistischen Zeremonien Anwendung. Der Grund: Als Stein des Bewusstseins und der Reinheit ist er ideal zum Meditieren und soll so gelassener, dankbarer und auch glücklicher machen.

Das Tigerauge – Schutz vor bösen Blicken und Zungen

Das Tigerauge, ebenfalls eine Varietät von Quarz, verdankt seinem Namen der schimmernden braun-goldenen Maserung. Es kommt vor allem in Südafrika, Namibia und Westaustralien vor. Wer ihn trägt, soll vor negativer Energie und bösen Geistern gefeit sein. Dem Glauben der alten Griechen zufolge hilft der Edelstein außerdem, fundierte Entscheidungen zu treffen und dem eigenen Bauchgefühl zu vertrauen – ideale Voraussetzungen, um dem Glück auf die Sprünge zu helfen.

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Zuerst erschienen auf www.skl.de 

Bildnachweise: © gettyimages/Gary Mayes