Gewinnen mit Klasse

Klassenlotterie oder Lotto – wo ist der Unterschied?

Es gibt einige Unterschiede zwischen Lotto und Klassenlotterie – wer sein Glück auf ein Los setzen will, kann schnell den Überblick verlieren. Auch in den Medien werden die Begriffe hin und wieder durcheinandergebracht. Dabei sind die Unterschiede zwischen Lotto und Klassenlotterie bei Einsatz, Ausschüttung und Gewinnwahrscheinlichkeit groß. Ihre Lotterie-Einnahme Boesche bringt Licht ins Dunkel.

Was ist eine „Lotterie“?

Was ist eine Lotterie? „Lotterie“ (niederländisch loterij, zu: lot = Los) ist der Oberbegriff, dem verschiedene Glücksspielarten zugeordnet werden können. Alle Lotterien haben gemeinsam, dass Geldgewinne ausgespielt werden und ein Los über Gewinn oder Verlust des Einsatzes entscheidet. Die Klassenlotterien der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder, die NKL- und die SKL-Lotterie, sind staatliche Lotterien, die in sogenannte Klassen unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne ist staatlich festgelegt und steigt von Klasse zu Klasse.
„Lotto“ (italienisch lotto = Losspiel, Glücksspiel) ist eine Zahlenlotterie, bei der einzelne Ziffern ausgelost werden und sich die Gewinnhöhe nach der Anzahl der richtig getippten Nummern richtet. Lotto-Spieler kreuzen ihre Wunschzahlen an, bei den Klassenlotterien geben die Gesellschaften Lose mit Nummern vor. Auf Wunsch können aber besondere Glückszahlen, die vom Mitspieler genannt werden, berücksichtigt – und wenn noch nicht vergeben – ihm als Losnummer oder Losnummernteil reserviert werden.

Was ist eine Lotterie?

Was bedeutet das genau?

Lotto und Klassenlotterie - Was bedeutet das genau? Der wohl größte Unterschied zwischen Lotto und Klassenlotterie liegt in der Tippabgabe: Beim Lotto tippt der Spielteilnehmer aus 49 Ziffern sechs Wunschzahlen, die mit den ausgelosten Zahlen einer Ziehung übereinstimmen müssen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Zahlen ein Spieler richtig tippt, desto größer ist seine Gewinnsumme. Wird die richtige Zahlenfolge im Verlauf einer Spielrunde von keinem der Spielteilnehmer getippt, wird die entsprechende Gewinnsumme als Jackpot auf die nächste Ziehung übertragen. Bis zur Ziehung ist der Spieleinstieg jederzeit zum regulären Einsatz möglich.

Als Klassenlotterie funktionieren die SKL- und NKL-Lotterien anders: Es wird vor jeder Spielrunde festgelegt, welche Gewinne garantiert ausgespielt werden. Stimmt bei der Ziehung die Nummer des Loses oder ein Teil davon mit der ausgelosten Vorgabe überein, erhält der Teilnehmer einen der Sach- oder Geldgewinne. Während der Lottoeinsatz für alle Mitspieler einheitlich festgelegt ist, kann bei den Klassenlotterien auch mit Teilen von Losen, sogenannten Losanteilen, gespielt werden. In diesem Fall zahlt der Spieler nur den gewählten Anteil des Lospreises und erhält im Gewinnfall den entsprechenden Anteil des Gesamtgewinns. Jede Spielrunde wird in sechs aufeinander aufbauenden Klassen durchgeführt. In den 6 Monaten einer Lotterie steigt die Höhe und Anzahl der Gewinne bis zur 6. Klasse bzw. dem 6. Monat immer weiter an. Teilnehmer können auch direkt in eine höhere Klasse einsteigen, müssen dann aber den Einsatz für die bereits gespielten Klassen nachzahlen. Lose für die Klassenlotterie dürfen nur durch staatliche Lotterie-Einnahmen wie Boesche vertrieben werden. Seit mehr als 200 Jahren, seit 1805, besitzt Boesche dieses Privileg.

Lotto und Klassenlotterie - Was bedeutet das genau?

Gewinne und Chancen: die Unterschiede zwischen Lotto und Klassenlotterie

Gewinne und Chancen: die Unterschiede zwischen Lotto und Klassenlotterie Beim Lotto hängt die tatsächliche Höhe der Gewinnsumme davon ab, wie viele Spieler richtig getippt haben, denn der Gewinn wird durch die Anzahl der Gewinner geteilt. Das bedeutet, je mehr Gewinner es gibt, desto weniger bleibt für den Einzelnen. Je mehr Menschen mitspielen, desto höher ist die statistische Wahrscheinlichkeit, dass der Gewinn geteilt werden muss – z.B. wenn besonders große Jackpot-Summen locken.

In den Klassenlotterien steht von Beginn an fest, welche Geldsummen oder Sachpreise Sie gewinnen können – ganz unabhängig davon, wie viele Menschen außer Ihnen an der Lotterie teilnehmen. Neben Geldgewinnen gehören z.B. Traumreisen, Traumautos, Traumhäuser zu den Preisen. Hingegen bestehen Lottogewinne, abgesehen von seltenen Zusatzausspielungen, ausschließlich aus Geldgewinnen.

Gewinne und Chancen: die Unterschiede zwischen Lotto und Klassenlotterie

Garantiert gewinnen? Mit der Klassenlotterie!

Garantiert gewinnen? Mit der Klassenlotterie! Bei den Klassenlotterien der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder, die NKL- und die SKL-Lotterie, sind die Anzahl und die Höhe der Gewinne garantiert – ganz egal, wie viele Lose verkauft werden. Für jede neue Lotterie werden im Vorfeld die Gewinnsummen, Einzelgewinne und die Zahl der Lose beschlossen sowie anschließend im Gewinnplan bzw. Amtlichen Spielplan festgelegt. Ihren Gewinn müssen Sie auch nur dann teilen, wenn Sie sich beim Loskauf dafür entscheiden und einen Losanteil erwerben.

Die Klassenlotterien der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder, die NKL- und die SKL-Lotterie, sind die Staatslotterie der 16 deutschen Bundesländer. Die Trägerländer garantieren die ordnungsgemäße Durchführung der Lotterien, die Losauflage sowie die Anzahl und Höhe der Gewinne. Die Ziehung der Gewinnzahlen findet unter amtlicher Aufsicht statt. Der Losverkauf erfolgt ausschließlich durch Staatliche Lotterie-Einnahmen wie Boesche und Amtliche Verkaufsstellen im Namen und auf Rechnung der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder.

Sollten Sie weitere Fragen zu den Unterschieden zwischen Lotto und Klassenlotterie haben, können Sie sich sehr gern an das Boesche-Team wenden. Nutzen Sie am besten unser Kontaktformular. Wir beraten Sie gern!

Garantiert gewinnen? Mit der Klassenlotterie!